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Gesundes Schwitzen ...

 

Für das gesunde Schwitzen gibt es ein paar Grundregeln, die unbedingt beachtet werden sollten. Dann steht einem erholsamen Saunaerlebnis nichts mehr im Wege.

 

  • Einen Saunabesuch sollte man auf gar keinen Fall nach einem schweren Essen einplanen. Ebensowenig ist es gesund, mit leerem Magen zu saunieren. Am besten ein bis zwei Stunden vorher eine Kleinigkeit essen, dann können Sie entspannt schwitzen.
  • Direkt nach dem Sport sollten Sie ebenfalls nicht in die Sauna. Warten Sie unbedingt, bis sich der Puls wieder normalisiert hat.
  • Wenn Sie sich "durchfroren" fühlen, wird empfohlen, nicht in die Sauna zu gehen. Zuerst sollten Sie sich akklimatisieren, indem Sie warm duschen oder ein heißes Getränk zu sich nehmen.

Saunieren - Eine Wohltat für Körper und Seele - für alle Generationen.

 

  • Enspannung und Erholung wird gefördert, bei z.B. besonders anstrengenden Berufen
  • Stärkung des Immunsystems, durch Abhärtung und Produktion von körpereigenen Abwehrstoffen zur Vorbeugung gegen Erkältungserkrankungen
  • Straffung und Elastizität für die Haut, hautreinigend und förderlich zur Anregung der Zellneubildung. Verleiht der Haut Pflege und Frische.
  • Unterstützung der besseren Durchblutung, der Entschlakung und einer erhöhten Sauerstoffzufuhr für den Körper
  • Förderung und Verbesserung der Herz-Kreislauffunktionen durch den Temperaturwechsel: Wärme/Kälte (Abhärtung)
  • Unterstützung der Adaption an klimatische Veränderungen
  • Fördert Ruhr und Augeglichenheit, insbesondere bei starker Stressbelastung
  • Erleichterung für die Atemwege durch Tiefeninhalation. Dies gilt insbesondere bei Nutzung eines Warmluft-Dampfbades und wird durch den Zusatz ätherischer Öle und Kräuter weiter gefördert.

So saunen Sie richtig:

 

  • Zunächst sollten Sie erst einmal ab unter die Dusche! Nach gründlicher Reinigung kräftig abtrocknen! Gehen Sie nicht nass in die Sauna, dies verzögert das Schwitzen.
  • Wohin setzt man sich am besten? Bei der Frage nach der Bank sollten Sie einfach die verschiedenen Möglichkeiten ausprobieren. Generell gilt: je höher, desto wärmer.
  • Der erste Saunagang kann zwischen acht und zwölf Minuten dauern. Denn es gilt: "kurz und intensiv" ist besser.
  • Mit oder ohne Aufguss? Obwohl der Aufguss wohl den Höhepunkt des Saunabesuches darstellt, wirkt das Schwitzbad aber auch ohne ihn vollwertig positiv auf den Körper. Beim Aufguss steigt der Wassergehalt der Luft um ca. 50% an, wodurch der Körper einen zusätzlichen Hitzereiz erhält.
  • Nun ist Abkühlung angesagt! Nach dem Saunagang sollte man zuerst einmal an die frische Luft oder unter die kalte Dusche. Wer will und aus medizinischer Sicht auch darf, kann ins kalte Wasserbecken eintauchen.
  • Nun gönnen Sie sich eine Ruhepause. mindestens 15 Minuten sind Pflicht.
  • Zwischen den Saunagängen sollten Sie nichts trinken, weil sonst die entschlakende Wirkung verloren geht. Nach dem letzten Saunagang nehmen Sie dafür reichlich Flüssigkeit zu sich (Mineralwasser oder Tee).

 

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